Findet die perfekte Klasse

Diablo 4 Klassen-Guide: Alle Vor- und Nachteile mit Tier List

Guide
Die fünf Klassen Barbar, Totenbeschwörer, Jäger, Zauberer und Druide stehen um ein Lagerfeuer herum.
Diablo 4 Cover
Status: Veröffentlicht
Release: 06. Juni 2023

In Diablo 4 stehen euch fünf Klassen zur Auswahl. Dabei könnt ihr euch zwischen Nahkampf, Fernkampf oder einer Kombination aus beidem entscheiden. Wir verraten euch, welche Stärken und Schwächen die einzelnen Klassen haben und welche sich für das Endgame eignen.

In diesem Diablo 4 Klassen-Guide erfahrt ihr:

  • Welche Klassen es gibt
  • Welche Vor- und Nachteile jede Klasse hat
  • Wie ihr euch für die richtige Klasse entscheidet
  • Welche Klassen die stärksten für das Endgame sind

Um die Dämonen in Diablo 4 erfolgreich zurück in die Hölle zu schicken, ist die Wahl der richtigen Klasse sehr wichtig. Ihr entscheidet, ob ihr mit Axt, Armbrust, Schwert, Bogen, Magie oder mit mehreren Begleitern in den Kampf zieht, um Sanktuario vom Bösen zu befreien. In diesem Guide findet ihr alle wichtigen Vor- und Nachteile zu jeder Klasse und Tipps, die euch bei der richtigen Wahl unterstützen.

Klassen in Diablo 4: Das Wichtigste in aller Kürze

  • Diablo 4 bietet fünf verschiedene Klassen mit jeweils einzigartigen Spielmechaniken und Vor- und Nachteilen.
  • Die wählbaren Klassen sind: Barbar, Totenbeschwörer, Druide, Jäger und Zauberer.
  • Totenbeschwörer sind Fernkämpfer, die gut mit großen Gegneransammlungen zurechtkommen, da sie Untote als Helfer einsetzen können.
  • Jäger eignen sich für Fortgeschrittene, die gleichermaßen im Nah- und Fernkampf agieren möchten.
  • Der Barbar ist eine anfängerfreundliche Klasse, die im Nahkampf mit Schwertern und Hiebwaffen agiert.
  • Druiden können sich in Bären oder Werwölfe verwandeln und zusätzliche Begleiter beschwören.
  • Der Zauberer kämpft primär aus der Ferne und kann sich gefährlichen Situationen durch Teleportation entziehen.

Alle Klassen in Diablo 4 im Vergleich

Insgesamt gibt es fünf Klassen, die jeweils eigene Spielmechaniken besitzen. Während der Nekromant (Totenbeschwörer) beispielsweise gemeinsam mit Untoten kämpft, setzt der Druide auf Verwandlung und die Kraft der Natur. In unserer interaktiven Tabelle könnt ihr sämtliche Klassen gegenüberstellen und seht auf einen Blick, welche Vor- und Nachteile sie haben.

Hinweis zur Nutzung der interaktiven Tabelle: Klickt auf den kleinen Pfeil rechts, um die Informationen einer Klasse zu öffnen. Über den Filter könnt ihr direkt nach Stärken, Schwächen oder Start-Attributen suchen. Zudem könnt ihr zwei Klassen direkt miteinander vergleichen, wenn ihr in das Feld „Suche“ beispielsweise barbar+zauberer eingebt.

Klassen in Diablo 4: Barbar

Der Barbar ist für seine rohe Gewalt bekannt und stürzt sich mitten ins Gefecht. Bevorzugt ihr einen Angriff im Nahkampf mit Schwertern und Hiebwaffen, ist der Barbar die richtige Wahl. Er kann mehrere Waffen gleichzeitig tragen und so flexibel mit Zwei- oder Einhandwaffen ausgerüstet werden. Dafür stehen ihm bis zu vier Waffenplätze zur Verfügung. Somit hat er im gesamten Spiel die meisten Slots für Waffen frei.

In Diablo 4 könnt ihr den Barbar wählen und euch so mitten ins Gefecht stürzen.
Der Barbar gehört zu den anfängerfreundlichen Klassen und macht besonders im Nahkampf eine gute Figur. © Blizzard Entertainment

Eine Kombination aller Waffen ist empfehlenswert, um sämtliche Fertigkeiten spielen zu können. Spezialisiert ihr euch ausschließlich auf Zweihandwaffen, gehen euch wertvolle Skills für Einhandwaffen verloren und umgekehrt.

Habt ihr mehrere Waffen ausgerüstet, zieht der Barbar im Kampf automatisch die zum Skill passende Waffe. Obwohl es anfangs stärkere Klassen mit mehr Schaden gibt, holt der Barbar gegen Ende des Spiels auf und ist besonders im Endgame sehr beliebt. Das liegt besonders daran, dass er seinen Skill „Wirbelwind“ dank mehrerer Boni sehr lange aufrechterhalten kann und Dämonen in der Nähe über einen großen Zeitraum Schaden zufügt.

Er gehört also zu den „Damage-Dealern“ und ist somit für das Endgame und den Bosskampf ideal geeignet. Beachtet jedoch, dass die Fertigkeit „Wirbelwind“ erst im Endgame sinnvoll ist, da sie auf niedrigem Level noch zu wenig Schaden austeilt.

Klassen in Diablo 4: Totenbeschwörer

Der Totenbeschwörer gehört zu den Klassen, die sich Diener zunutze machen. Hat er Gegner im Kampf getötet, kann er die Leichen als Untote wiederbeleben und sie in die Schlacht schicken. Gerade bei großen Gegneransammlungen, wie sie etwa in den Open-World-Events oder Dungeons auftreten, kann das zum Vorteil werden.

In Diablo 4 könnt ihr Klassen wählen, die Diener heraufbeschwören.
Der Totenbeschwörer kämpft in Diablo 4 nicht alleine und hat Helfer zur Unterstützung. © Blizzard Entertainment

Im „Buch der Toten“ kann der Totenbeschwörer entscheiden, welche Untoten ihm zur Seite stehen sollen. Zur Auswahl stehen:

  • Skelettkrieger
  • Skelettmagier
  • Golems

Erst ab Stufe 12 stehen alle drei Möglichkeiten zur Verfügung. Wenn die Diener nicht mehr benötigt werden, könnt ihr sie opfern und so Boni für euren Charakter erhalten. Beachtet aber, dass ihr sie danach nicht wieder herbeirufen könnt.

Klassen in Diablo 4: Druide

Der Druide ist ein Gestaltwandler, der die Form eines Bären oder eines Werwolfs annehmen kann. Er beherrscht die Natur und nutzt ihre Kraft, um seine Gegner zu besiegen. Jede Gestalt hat ihre eigenen Vorteile und kann nahtlos im Kampf eingesetzt werden.

Mit dem „Geistersegen“, den ihr mit Stufe 15 freischaltet, könnt ihr euch zusätzliche Boni von den Tiergeistern holen und so Schaden, Geisteskraft, Leben, Geschwindigkeit oder kritische Trefferchance erhöhen. Geistersegen erhaltet ihr von Hirsch, Adler, Schlange und Wolf.

Manche Klassen können sich in Diablo 4 in andere Gestalten verwandeln.
Der Druide kann sich in einen Werwolf oder Bär verwandeln und seine Gegner angreifen. © Blizzard Entertainment

Durch Fähigkeiten wie „Wölfe“ oder „Raben“ bekommt ihr im Kampf zusätzliche Begleiter, die Gegnern Schaden zufügen. Ähnlich wie beim Totenbeschwörer ist dies vor allem bei größeren Gegneransammlungen von Vorteil.

Klassen in Diablo 4: Jäger

Der Jäger gehört zu den fortgeschrittenen Klassen und kann mit Bogen und Dolch im Nah- und Fernkampf eingesetzt werden. Er ist sehr schnell und weicht aus, bevor er getroffen wird. Richtig gespielt ist er ein echter Überlebenskämpfer. Da er im Kampf schnell agieren muss, um überleben zu können, solltet ihr sehr aufmerksam und gezielt spielen. Das mag für die ein oder andere Person gerade als Einsteiger in Diablo 4 auf Dauer anstrengend werden, verspricht aber viel Abwechslung.

Der Jäger kann entweder auf gezielten Schaden gegen einen einzelnen Dämon setzen oder im Getümmel Flächenschaden anrichten. Mit Fähigkeiten wie „Kälteinfusion“ oder „Giftinfusion“ kann er Gegner für kurze Zeit einfrieren oder vergiften.

In Diablo 4 benötigt der Jäger etwas taktisches Verständnis.
Der Jäger kann sowohl im Nahkampf als auch Fernkampf gespielt werden und Pfeile auf Gegner regnen lassen. © Blizzard Entertainment

Im Gegensatz zum Totenbeschwörer schaltet der Jäger seine Spezialisierungen erst spät frei. Mit Stufe 30 bekommt ihr die letzte Spezialisierung „Vorbereitung“, die die Abklingzeit eurer ultimativen Fähigkeit deutlich reduziert.

Klassen in Diablo 4: Zauberer

Der Zauberer entfesselt in Diablo 4 die Macht von Eis, Blitz und Feuer. Er kämpft aus der Ferne und setzt mächtige Zauber ein, um seine Gegner zu schwächen. Mit „Teleportation“ kann sich der Zauberer in einen Blitz verwandeln und in kürzester Zeit zu seinem Ziel teleportieren und dort großen Schaden anrichten.

In Diablo 4 ist auch der Zauberer vertreten, der mit hohem Schaden überzeugt.
Die Effekte, die der Zauberer durch seine Fertigkeiten erzeugt, können sich auf dem Kampffeld durchaus sehen lassen. © Blizzard Entertainment

Der Zauberer kann zwar nicht mehrere Diener um sich versammeln, aber mit der Fertigkeit „Hydra“ einen dreiköpfigen Hund herbeirufen. Jeder der drei Köpfe spuckt Feuer und fügt so dem Gegner Schaden zu. Wenn ihr eine Klasse sucht, mit der ihr hauptsächlich aus der Ferne spielen könnt, dann ist diese Klasse einen zweiten Blick wert.

Anfänger oder Profi: Welche Klasse soll ich wählen?

Grundsätzlich hat keine der fünf Klassen spielentscheidende Vor- oder Nachteile. Wichtig ist in erster Linie die persönliche Vorliebe und euer bevorzugter Spielstil, damit ihr auf Dauer auch Spaß an den unzähligen Kämpfen habt. Spielt ihr Diablo 4 jedoch zum ersten Mal, empfiehlt es sich, eine Anfängerklasse zu wählen. Das bedeutet, dass die ausgewählte Klasse mit nur wenigen Skills zurechtkommt, ausreichend Leben mit in den Kampf bringt und nicht ständig zwischen Nah- und Fernkampf wechselt.

Die besten Klassen für Einsteiger

Zu den einsteigerfreundlichen Klassen gehört vor allem der Barbar, da er keine komplexen Spezialzauber einsetzt, sich direkt in den Nahkampf stürzt und sich durch Robustheit und Stärke auszeichneten. Er gehört zu den Klassen, die am meisten Leben besitzen und somit nicht so schnell getötet werden können.

Nicht umsonst zählt der Barbar zu den „Tanks“ im Spiel. Seid ihr auf der Suche nach jeder Menge Spielspaß, ohne ständig um euer Leben bangen zu müssen, ist der Barbar die richtige Wahl. Da er seine Mechaniken jedoch erst spät freischaltet, können die ersten Level noch etwas schleppend verlaufen.

In Diablo 4 könnt ihr mehrere Charaktere und verschiedene Klassen erstellen.
Ihr könnt in Diablo 4 bis zu 10 Charaktere erstellen und so die verschiedenen Klassen testen. © Blizzard Entertainment

Eine weitere einsteigerfreundliche Klasse ist der Magier. Er kann zwischen Nahkampf und Fernkampf wechseln und verfolgt keine komplizierte Strategie, da seine Zauber so stark sind, dass Gegner ihn kaum erreichen können. Geschicktes Ausweichen ist demnach nur selten notwendig.

Mit mächtigen Zaubern kämpft ihr euch durch die Dungeons und steigt schnell im Level auf. Wichtig ist, dass ihr eure Fertigkeiten richtig ausbaut und Dämonen schnell erledigt, bevor sie euch angreifen können. Dabei solltet ihr in erster Linie auf Skills gehen, die den Schaden ausbauen. Dazu gehören unter anderem „Kettenblitz“ oder „Eisklingen“.

Die besten Klassen für Profis

Wer eine echte Herausforderung sucht, sollte sich den Jäger ansehen. Er kämpft mit Bogen oder Armbrust und Dolchen. Eine gute Taktik ist notwendig, um nicht zu viel Schaden zu nehmen. Dabei solltet ihr darauf achten, Gegner nicht in eure Nähe zu lassen. Andernfalls nehmt ihr schnell Schaden, was euch bei stärkeren Monstern sowie Bossen schnell das Leben kostet.

Ähnlich wie beim Magier können einige Bosse euch bereits mit zwei Treffern töten. Nutzt „Preschen“ und die Ausweichtaste, um euch schnell zu bewegen und die gegnerische Trefferchance zu minimieren. Beherrscht ihr diese Vorgehensweise, habt ihr mit dem Jäger eine starke und flinke Klasse, die gerade beim Farmen und Leveln in Diablo 4 einige Vorteile hat.

Ihr seid noch auf der Suche nach der richtigen Klasse und wollt mit Gefährten und Helfern in den Kampf ziehen? Dann sind Nekromanten oder Druiden genau das Richtige für euch. Beide können Unterstützung herbeirufen und so an mehreren Fronten kämpfen. Der Totenbeschwörer setzt dabei auf Untote, die Schaden austeilen (Skelettkrieger, Skelettmagier) und sogar tanken können (Golem).

Das bedeutet aber auch, dass ihr die meisten Fertigkeitspunkte in Diener investiert, anstatt in Boni für den Charakter selbst. Außerdem kann man gerade in größeren Schlachten schnell den Überblick verlieren, da viele Untote und Gegner schwer zu unterscheiden sind.

Der Druide kann deutlich weniger Helfer herbeirufen, sich dafür aber in einen Werwolf oder Bären verwandeln. Mit Fertigkeiten wie „Pulverisieren“ richtet er besonders viel Schaden in seiner Umgebung an und kann sich so auch im Endgame sehen lassen.

Der Druide ist ein „Allrounder“, der neben dem Nahkampf auch den Fernkampf mit Magie beherrscht. Durch diese Vielseitigkeit verliert er an Stärke, was nur durch den richtigen Build ausgeglichen werden kann. Ist Schaden nicht eure oberste Priorität, könnt ihr den Druiden auch als Einsteiger gut spielen.

Diablo 4 Tier-Liste: Welche Klasse ist für das Endgame geeignet?

Obwohl sich in Diablo 4 jede Klasse bei richtiger Skillung für das Endgame eignet, gibt es einige Builds, die besonders stark sind. Sie setzen auf hohen Schaden und eine fließende Spielweise. Die Builds müssen so abgestimmt sein, dass die Skills ideal aufeinander aufbauen und im Kampf das Maximum herausholen.

Um Klassen im Spiel besser einordnen zu können, gibt es eine sogenannte Tier-Liste. Hier werden Klassen nach Nutzen und Stärke eingeordnet und in Ränge aufgeteilt. Im S-Tier sind die stärksten Builds. Das A-Tier und B-Tier ist deutlich schwächer, teilt jedoch weiterhin großen Schaden aus. Im C-Tier sind die Builds, die zwar eine ausgeglichene Spielweise haben, jedoch viel weniger Schaden austeilen und eher zur Unterstützung im Multiplayer benötigt werden.

Die folgende Tier-Liste basiert auf Empfehlungen und Erfahrungen von Profigamern, die bereits mehrere Builds im Endgame gespielt haben und unseren eigenen Erfahrungen mit den jeweiligen Klassen. Wir werden die Liste laufend aktualisieren und mit weiteren Tipps zu den Builds erweitern.

Wichtige Hinweise zur Tier-Liste: Hinter jeder Klasse steht der Skill, auf den ihr euch besonders konzentrieren solltet. So bedeutet zum Beispiel „(Schraubklingen)“, dass ihr beim Jäger möglichst viele Punkte in die Fertigkeit „Schraubklingen“ investieren solltet, um das volle Potenzial auszuschöpfen. Dennoch müsst ihr beachten, dass die jeweiligen Skills nur in Kombination mit anderen Fertigkeiten zu solch einem hohen Schaden führen.

S-Tier: Ideale Klasse für das Endgame

  • Jäger (Schraubklingen)
  • Totenbeschwörer (Knochenspeer)
  • Zauberer (Kettenblitz)
  • Zauberer (Flammenschild)
  • Barbar (Wirbelwind)
  • Druide (Pulverisieren)
  • Tipp: Der Schraubklingen-Jäger gehört zu den stärksten Klassen und kann gerade im Endgame hohen Schaden anrichten. Ihr spielt ihn jedoch hauptsächlich im Nahkampf, sodass ihr besonders vorsichtig sein und rechtzeitig ausweichen müsst. Möchtet ihr den Jäger lieber auf Distanz spielen, solltet ihr ein Build aus dem A-Tier wählen.
FertigkeitNutzen
SchraubklingenEure Gegner werden von euren Klingen aufgespießt und erhalten 45% mehr Schaden. Solange er aufgespießt ist, erhält er zudem x8% mehr Schaden. Kehren die Klingen nach 1,5 Sekunden zu euch zurück, verletzen sie die Gegner und fügen ihnen 72% Schaden zu.
KnochenspeerIhr beschwört einen Knochenspeer, der aus dem Boden auftaucht und Gegner X Schaden zufügt.
KettenblitzEin Kettenblitz wird entfesselt, der den Gegnern im Umkreis X Schaden zufügt.
FlammenschildHüllt euch für 2 Sekunden in ein Flammenschild, welches euch Immunität gibt. Gegner in der Umgebung werden X Schaden zugefügt.
WirbelwindIhr dreht euch wie ein „Wirbelwind“ durch die Gegner und fügt ihnen X Schaden zu. Je nach Skillung, kann „Wirbelwind“ durch weitere Fähigkeiten verlängert werden.
PulverisierenIhr verwandelt euch in einen Werbär, der auf den Boden schmettert und so Gegner X Schaden zufügt.

A- Tier: Starke Klassen mit hohem Schaden

  • Zauberer (Eissplitter)
  • Zauberer (Elektropeitsche)
  • Jäger (Klingensturm)
  • Barbar (Hammer der Urahnen)
FertigkeitNutzen
EissplitterIhr schleudert 5 Splitter auf eure Gegner, die X Schaden verursachen. Sind eure Gegner eingefroren, ist der Schaden um 25% erhöht.
ElektropeitscheBogenförmige Blitze fügen euren Gegnern X Schaden zu. Jedes 10. Mal werden die Dämonen 2 Sekunden betäubt.
KlingensturmEin Sturm aus Klingenhieben trifft eure Feinde 4 Mal und fügt X Schaden zu.
Hammer der UrahnenIhr schmettert euren Hammer auf den Boden und verursacht 50% Schaden.

B-Tier: Ein gutes Mittelfeld

  • Barbar (Zerfleischen)
  • Totenbeschwörer (Blutwoge)
  • Totenbeschwörer (Leichenexplosion)
  • Jäger (Sperrfeuer)
  • Druide (Tornado)
FertigkeitNutzen
ZerfleischenGegner werden gespalten und erhalten 12% Schaden sowie 96% Blutungsschaden für 5 Sekunden.
BlutwogeGegnern wird Blut entzogen und so 20% Schaden zugefügt. Es wird eine Blutnova erzeugt, die zusätzlich 50% Schaden verursacht. Pro blutentleertem Gegner erhöht sich der Schaden der Nova um 10% bis maximal 50%.
LeichenexplosionEine Leiche wird gesprengt und Gegner in der Nähe wird 50% Schaden zugefügt.
SperrfeuerEin Sperrfeuer aus 5 Pfeilen fügt X Schaden zu. Es besteht eine Chance von 20%, dass einer der Pfeile vom Gegner abprallt.
TornadoEin Tornado fügt euren Gegner 35% Schaden zu.

C-Tier: Gute Klasse mit Einbußen

  • Druide (Erdrutsch)
  • Totenbeschwörer (Beschwörer-Schnitter)
  • Zauberer (Meteor)
  • Barbar (Doppelschwung)
FertigkeitNutzen
ErdrutschGegner zwischen zwei Erdsäulen erleiden 75% mehr Schaden und werden vom Druiden zerschmettert.
Beschwörer-SchnitterEin Phantom stürmt nach vorne und greift die Gegner mit einer Sense an. Dies verursacht 63% Schaden. Es kehrt zu euch zurück und greift anschließend erneut mit 21% Schaden an.
MeteorEin Meteor verursacht am Zielort X Schaden und verbrennt dabei den Boden.
DoppelschwungIhr schwingt eure Waffe aus unterschiedlichen Richtungen und verursacht 36% Schaden. Gegner mittig von euch erhalten durch beide Waffen Schaden.
  • Hinweis: Die Tier-Liste basiert auf aktuellen Empfehlungen und kann sich nach jedem Update bzw. Patch ändern. Wir aktualisieren die Liste regelmäßig, um euch auf dem neuesten Stand zu halten.

Alle Guides zu Diablo 4

Ilona Frank

Ilona Frank

Fühlt sich in der Welt von Horror, Adventure und Jump n' Run am wohlsten. Würde sich wünschen, dass es auch im echten Leben Trophäen für Alltagssituationen gibt.
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Status: Veröffentlicht
Release: 06. Juni 2023
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