Meisterwerk oder Neon-Blender?

The Ascent im Test: Cyberpunk's Not Dead

Der Titelbildschirm des Action-RPGs The Ascent von Neon Giant.

The Ascent lebt die Cyberpunk-Ästhetik wie kaum ein anderes Spiel. Ob hinter der beeindruckenden Fassade auch ein gutes Action-RPG steckt, lest ihr in unserem Test.

The Ascent wird auf ewig den Beinamen „Cyberpunk-Diablo“ tragen. Damit muss sich das kleine Indie-Studio Neon Giant abfinden. Vergleiche mit großen Namen sind selten förderlich und wirken im Fall der Genre-Giganten Cyberpunk 2077 oder der Diablo-Reihe fast erdrückend.

The Ascent trägt diese Last allerdings mit Stolz und über weite Strecken mühelos. Neon Giant ist es gelungen, in seinem kleinen Action-RPG das Beste aus beiden Welten zu vereinen und unnötigen Ballast abzustreifen. Heraus kommt ein echter Geheimtipp, der die derzeit karge Videospiel-Landschaft in grelles Neonlicht tüncht.

The Ascent: Review in aller Kürze

The Ascent ist ein kurzweiliger Cyberpunk-Shooter im Diablo-Format für Einzel- und Mehrspieler, der sich auf das Wesentliche konzentriert und keine Ressourcen auf unnötiges Gameplay-Beiwerk verschwendet. Die Rollenspielelemente sind reduziert, gewinnen aber gerade dadurch an Gewicht. Fertigkeiten müssen in Abstimmung mit Attributen tatsächlich gezielt verbessert werden, um alles aus Augmentationen und Waffen herauszuholen. Das lädt zum Tüfteln und Ausprobieren ein. Die teils schwache Gegner-KI könnte erfahrene Spieler aber gelegentlich unterfordern. Die große Stärke des Spiels ist das geniale Level-Design, das den Cyberpunk durch jede Pore atmet. Mit dem Indie-Action-RPG The Ascent qualifiziert sich das zwölfköpfige Entwickler-Team von Neon Giant definitiv für umfangreichere Produktionen.

The Ascent ist für euch geeignet, wenn ihr…

  • allein oder mit bis zu drei Freunden in eine glaubhafte, spektakulär gestaltete Cyberpunk-Welt eintauchen wollt
  • beim Diablo-Spielen schon immer Raketenwerfer und MPs vermisst habt
  • ein abwechslungsreiches Action-Abenteuer mit unter 30 Stunden Spielzeit sucht

The Ascent ist für euch nicht geeignet, wenn ihr…

  • ein Rollenspiel mit tiefer Handlung und Entscheidungsmöglichkeiten erwartet
  • von Cyberpunk-Settings die Nase voll habt
  • nicht mit starrer Kamera und isometrischer Perspektive zurechtkommt

The Ascent in a Nutshell – Story und Infos zum Spiel

Die gigantischen Metropolen auf dem Planeten Veles werden von Megakonzernen und ihren KI-Systemen kontrolliert. Als sich die führende Ascent Group in ihrer eigenen Arkologie plötzlich in Luft auflöst, gerät ein namenloser Arbeiter zwischen die Fronten. Gangster und konkurrierende Konzerne wollen das neu entstandene Machtvakuum füllen und ihre eigenen Interessen durchsetzen. Dazu brauchen sie nur einen durchsetzungsfähigen Handlanger, der für ein besseres Leben über Leichen geht.

Die Metropole der Ascent Group im Spiel The Ascent.
Die Ascent Group beherrscht eine Metropole auf dem Planeten Veles und beutet die Bewohner aus. © Neon Giant / S4G

The Ascent ist im Herzen ein isometrischer Twin-Stick-Shooter mit Rollenspiel-Elementen. Spielt sich also wie ein Diablo mit Maschinengewehren. Es gibt eine geradlinig verlaufende Hauptmission und optionale Nebenmissionen, die im Einzel- oder Mehrspielermodus gespielt werden können. Im Lauf des Spiels entwickelt sich der Charakter der Spielfigur anhand von gewonnenen Erfahrungspunkten und einem übergreifenden Skill- und Perk-System weiter.

Rüstungen, Waffen und kybernetische Erweiterungen werden gekauft oder gefunden und mit Ressourcen verbessert. Die Spielwelt ist eingeschränkt erkundbar und in mehrere Ebenen unterteilt. Die Hauptmission dauert etwa 15 bis 20 Stunden. Bislang gibt es keinen New-Game-Plus-Modus, allerdings können im Anschluss an die Geschichte noch offene Nebenmissionen abgearbeitet werden.  

Geradlinige Cyberpunk-Story ohne große Höhepunkte

The Ascent erzählt einen typischen Cyberpunk-Plot: Dystopische Welt, Megakonzerne, Gangs, Intrigen, Hacking und ganz viel Gewalt. Genre-Kenner reimen sich den Ausgang schon nach wenigen Stunden zusammen. Wer also ausgeklügelte Handlungsstränge mit zahlreichen Entscheidungsmöglichkeiten wie etwa in Cyberpunk 2077 erwartet, ist hier definitiv falsch. Die Geschichte funktioniert zwar, ist allerdings nicht mehr als schmückendes Beiwerk.

Ein außerirdischer im Action-RPG The Ascent ruft ein Kopfgeld aus.
In den Zwischensequenzen verlässt The Ascent die isometrische Perspektive und zeigt die skurrilen Charaktere aus der Nähe. © Neon Giant / S4G

Abseits des geradlinig verlaufenden Story-Pfads lockern vor allem die skurrilen Charaktere die Stimmung auf. Der teils derbe Humor sorgt zwischen den Action-Einlagen immer wieder für Schmunzler. Besonders im Gedächtnis bleibt die vor morbiden Fantasien nur so strotzende Begleit-KI, die ihren menschlichen Besitzer liebevoll „Fleisch“ nennt. Alle wichtigen Figuren sind hervorragend vertont. Eine deutsche Sprachausgabe gibt es nicht, dafür aber Untertitel.

Held oder Heldin der Geschichte, je nach Wahl, bleiben das gesamte Spiel über stumm. In den wenigen Dialogen stehen nur Textschnipsel zur Auswahl, wichtige Entscheidungen gibt es nicht zu treffen. In gewisser Hinsicht ist das konsequent. Ethik und Moral, Gut oder Böse spielen in dieser emotional kargen Welt längst keine Rolle mehr. Wofür sollte man sich da außer für das eigene Wohl groß entscheiden ?

The Ascent verzichtet generell auf die Ausarbeitung einer persönlichen Helden-Geschichte. Als halb versklavter Arbeiter ballere ich mir kommentarlos meinen Weg aus den miefigen Maschinen-Ebenen hoch bis auf die Führungsetage des Megatowers der Ascent Group. Bindungen oder Beziehungen baue ich dabei keine auf. Hier ist sich jeder selbst der nächste.

Die Welt von The Ascent ist ein dystopisches Meisterwerk

Der absolute Höhepunkt von The Ascent ist die wunderschön designte Spielwelt. Ich beginne auf der untersten Ebene der Arkologie, dem sogenannten „TiefMief“. In diesem gigantischen Maschinenraum werkeln an jeder Ecke Roboter, die das industrielle Ungetüm am Laufen halten. Ich kann den Gestank von reibendem Metall, Öl und Abgasen förmlich riechen. Jeder kleine Winkel ist voll mit Maschinenteilen, Schläuchen, Kisten und Müll. Der TiefMief wird seinem Namen vollends gerecht.

Die Spielfigur befindet sich im Maschinenraum von The Ascent.
Der „TiefMief“ ist die erste Etage in der dystopischen Metropole von The Ascent. © Neon Giant / S4G

Dieser Detailreichtum zieht sich durch alle Ebenen. In den Warrens wird mir zum ersten Mal die Größe dieser Stadt bewusst. Am Rand eines Hochhauses blicke ich auf den gigantischen Wolkenkratzer eines Pharmakonzerns, der wie eine eigene vertikal gewachsene Stadt aussieht. Tausende kleine Gebäudeelemente, Landeplattformen für Flugtaxis und Shuttles und riesige Werbetafeln bündeln sich zu einem nicht enden wollenden Turm aus dreckigem Stahl und Neonlicht. Herrlich und abstoßend zugleich.

Der Eingang ins überfüllte Stadtzentrum wird von schweren Geschützen und bis an die Zähne bewaffneten Soldaten bewacht. Schnell wird klar, dass es hier nicht gerade friedlich zugeht. Unzählige Passanten tummeln sich auf den Straßen, Einkaufs- und Fressmeilen, in Clubs und Konzern-Büros. Die entsprechend zugemüllten Straßen werden vom grellen Neonlicht der Reklametafeln erhellt. Tageslicht gibt es hier längst nicht mehr.

Die Arkologie der Ascent Group ist eine vertikal wachsende Metropole voll schwerem Stahl und Neonlicht.
Die Arkologie der Ascent Group ist eine vertikal wachsende Metropole voll schwerem Stahl und Neonlicht. © Neon Giant / S4G

Neben den stark vom Cyberpunk geprägten Stadtgebieten führt mich The Ascent später in überflutete Geisterstädte, riesige Labors, muffige Hacker-Verstecke, Erholungsthermen und Mega-Bahnstationen. Die vielen öffentlichen Bereiche wirken glaubhaft belebt. Ich darf Gesprächen lauschen, treffe auf Street-Kids, die zum Sound aus dem Ghetto-Blaster tanzen oder finde vor einem eine Straßen-Imbiss unzufriedene Kunden vor, die gerade ihr Innerstes nach außen transportieren. Viele Gebäude sind betretbar, Sicherheitskameras folgen mir auf Schritt und Tritt und NPCs reagieren auf Rempler oder meine Fluchtversuche bei Schusswechseln.

Isometrische Shooter-Action mit klugem Deckungssystem

Abseits von den öffentlichen Plätzen herrscht in The Ascent rohe Gewalt. In düsteren Gassen und verlassenen Randgebieten treffe ich auf verschiedene Gangs, die mir bei Sichtkontakt sofort drohen. Kehre ich nicht binnen Sekunden um, greifen sie mit schwerem Geschütz an. In seinen stärksten Momenten bietet The Ascent krachende Shooter-Action, die einfach Spaß macht. Horden von Angreifern stürmen auf mich zu, nehmen mich aus verschiedenen Winkeln ins Visier oder feuern Zielsuchraketen ab.

Ein Feuergefecht in The Ascent.
Manche Duelle lassen sich nur durch kluges Deckungsverhalten gewinnen. © Neon Giant / S4G

Um auf Dauer bestehen zu können, muss ich mein Arsenal aufbauen und strategisch verbessern. Die verschiedenen Waffenklassen können bis zu vier Schadensarten anrichten, was im Kampf Gold wert ist: Manche Gegner sind beispielsweise immun gegen physischen Schaden, schwächeln aber, wenn ich sie mit Energie-Waffen beharke. Stecke ich zu wenig der spärlich platzierten Ressourcen in meine Waffen oder setze auf die falsche Schadensart, überrennen mich Monster und Soldaten vor allem im letzten Drittel des Spiels einfach.

Schüsse mit Großkalibern fühlen sich wuchtig an und der Sound während der Schießereien kommt mit ordentlich Wumms aus den Lautsprechern. Um große Gegnerzahlen zu besiegen, reicht es allerdings nicht, nur wild um sich zu ballern. Dafür hält The Ascent die Möglichkeit parat, in Deckung zu gehen: Waffen lassen sich anheben, wodurch ich über Objekte hinweg schießen kann. Ducke ich mich hinter einer Kiste, kann ich aus sicherer Deckung heraus feuern. Hebe ich die Waffe im Stehen an, treffe ich auch Gegner auf einer höheren Plattform oder oberhalb einer Treppe.

Abwechslungsreiche Gegnertypen mit KI-Schwächen

Das Deckungssystem bringt zwar eine nette taktische Varianz in die ansonsten offenen Gefechte, zeigt aber auch die Schwächen der KI-Gegner auf. Verschanze ich mich hinter einer Mauer, laufen mir Gegner oft blindlings ins Fadenkreuz oder postieren sich gemütlich neben mir, um ihre Kumpane per Handzeichen herbeizurufen.

Ein Feuergefecht zwischen der Spielfigur von The Ascent und mehreren Gangmitgliedern.
Die Gegner-KI verhält sich in The Ascent selten klug und läuft gelegentlich direkt ins offene Feuer. © Neon Giant / S4G

Dieses selbstmörderische Verhalten zieht sich durch beinahe alle Gegnertypen, die allerdings erfreulich abwechslungsreich daher kommen. Samurai-Cyborgs mischen sich unter Straßenprügler, Scharfschützen, Räumungskommandos mit Energie-Schilden oder Mech-Roboter. Viele davon brauchen eine Spezialbehandlung und sind alleine mit Schusswaffen nicht zu bändigen.

Dazwischen kommt es immer wieder zu Boss-Kämpfen mit mechanischen Riesenspinnen, Hammer schwingenden Ungetümen oder anarchischen Gangmitgliedern in Exoskeletten. Die sind zwar nicht so fordernd wie in Diablo oder Returnal (Test), zählen aber mit zu den Highlights der jeweiligen Abschnitte.

Reduziertes Charaktersystem mit vielen Kombinationsmöglichkeiten

Was in Cyberpunk 2077 die Cyberware ist, sind in The Ascent die Augmentationen und Module. Diese kybernetischen Erweiterungen sorgen für Spezial-Attacken oder passive Boni, die vor allem ab der zweiten Spielhälfte immer wichtiger werden. Die Entwickler setzen dabei auf eine überschaubare Auswahl. Jeweils zwei Augmentationen und Module darf ich gleichzeitig tragen. Ich kann sie zwar jederzeit wechseln, das leert aber die für ihren Einsatz wichtige Energieleiste. Nur ein sogenannter „Grafter“ wechselt die Teile in seinem OP-Raum schadlos aus.

Die Spielfigur wird in The Ascent von einem Grafter modifiziert.
Beim „Grafter“ lassen sich in The Ascent gefahrlos Augmentationen einsetzen und das Äußere modifizieren. © Neon Giant / S4G

Die Augmentationen lassen sich in vielen Situationen sinnvoll einsetzen. Gerate ich im Nahkampf in Unterzahl, befreie ich mich mit einem pulverisierenden Hydraulikhieb oder zünde das Jetpack und löse bei der Landung eine Explosion aus. Greifen mich Mechs an, jage ich ihnen Robo-Spinnen auf den Hals. Große Gegner versetze ich in Stase oder lasse sie nach ihrem Ableben explodieren, um Löcher in die Angriffsreihen zu reißen. Passende Augmentationen entscheiden in manchen Arenen über Sieg und Niederlage. Bin ich falsch ausgerüstet, laufe ich chancenlos ins Verderben.

Generell fühlt sich die Spielerfahrung gut ausbalanciert an. Ich werde nicht mit Items und austauschbaren Waffen zugemüllt, Upgrade-Ressourcen sind rar gesät und Skill-Punkte muss ich mir erarbeiten. Dadurch behalten vor allem letztere ihren Wert und ich muss mir bei jeder Aufwertung Gedanken machen, wo ich investiere. Attribute, Fertigkeiten, Augmentationen, Module, Waffen und Rüstungen stehen außerdem in einer Wechselwirkung zueinander. Setze ich meine Skill-Punkte richtig ein, werden beispielsweise bestimmte Augmentationen effektiver. Mit etwas Geschick kann ich meinen Charakter so spürbar in verschiedenen Richtungen entwickeln.

Abstürze und Bugs und die Schwächen einer starren Kamera

So viel vorweg: The Ascent wird zum Release nochmal ordentlich durchgepatcht. Das haben die Entwickler schon angekündigt. Noch während der Review-Phase kamen immer wieder kleine Updates. Der Day-One-Patch wird unter anderem eine Kompatibilität für Ultrawide-Screens bereitstellen, sowie zahlreiche Performance-Probleme beheben. Zwei weitere große Patches, die an Spielerfeedback geknüpft sind, plant das Studio für August und September ein.

Ein Blick auf einen Wolkenkratzer in The Ascent.
The Ascent sieht zwar toll aus, zumindest die Tesversion des Action-RPGs stürzte allerdings immer wieder ab. © Neon Giant / S4G

Während der Testphase kam es bei mir zu sehr vielen Abstürzen. Gerade im letzten Drittel hängte sich The Ascent beinahe regelmäßig auf. Aufgrund des fleißigen automatischen Speichersystems konnte ich aber meistens relativ frustfrei weitermachen. Die Respawn-Punkte sind jedoch nicht immer logisch gesetzt. Wenn ich bei einer Schießerei draufgehe, lande ich manchmal unnötig weit weg vom Geschehen entfernt wieder in der Spielwelt. Gelegentlich ist die Schießerei bei meiner Rückkehr schon beendet. Ein Boss-Gegner sprengte sich sogar direkt nach meinem Auftauchen selbst in die Luft. Ob das gewollt war, wage ich zu bezweifeln.

Gelegentlich wirkt sich die starre Kamera ungünstig auf die Spiel-Dynamik aus: Wenn ich in dunklen Arealen Höhenunterschiede nicht gut erkenne und nach einer Ausweichrolle an einem Podest hängen bleibe, wäre mehr Flexibilität wirklich hilfreich.

Test-Fazit zu The Ascent: Kurzweiliges Cyberpunk-Diablo mit grandioser Optik

The Ascent ist ein wunderschönes Spiel. Was das zwölf Mann starke Entwicklerstudio von Neon Giant auf visueller Ebene erschaffen hat, ist fast ein kleines Meisterwerk. Die Spielwelt strotzt nur so vor Details, wirkt ungemein lebendig und ist trotz des düsteren Settings bis zum Schluss abwechslungsreich gestaltet.

In seinen besten Momenten ist The Ascent ein klasse Arcade-Shooter, der einfach nur Spaß macht. Das Charaktersystem ist aufs Wesentliche reduziert und trotzdem durchdacht. Waffen, Fertigkeiten und Augmentationen müssen geschickt eingesetzt und verbessert werden. Die richtige Zusammensetzung wird vor allem in späteren Schlachten entscheidend. Die kybernetischen Kampferweiterungen sorgen für mehr taktische Varianz in den Kämpfen und haben alle ihre Daseinsberechtigung. Einzig das Hacking erweist sich im Cyberpunk-Shooter als überflüssig und ist nichts weiter als ein einfacher Knopfdruck.

Schwächen zeigt The Ascent vor allem in der Gegner-KI. Die ist zwar kein Totalausfall, manche Kämpfe fordern aber lediglich durch die schiere Masse an Gegnern. Angreifer verhalten sich taktisch unklug und laufen häufig ins offene Messer. Die vielen Spielabstürze und kleinen Bugs bei Bosskämpfen werden hoffentlich durch den angekündigten Day-One-Patch behoben.

The Ascent könnt ihr hier kaufen:

Hinweis: The Ascent ist ab Release am 29.07.2021 Teil des Xbox Game Pass Ultimate-Abos und darin kostenlos spielbar.

Unterstütze Geräte / FormateStorePreis
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Josef Erl

Josef Erl

Mit Monkey Island vorm AMIGA 500 aufgewachsen. Geheime Superkraft: Schafft es, sich in jedem Videospiel mindestens einmal zu verlaufen - auch in Pong.
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