Spielinhalte ohne weitere Kosten

XDefiant: Ubisoft verzichtet auf Pay-to-Win-Mechaniken im Spiel

Ubisoft teilt mit, dass es keine Pay-to-Win-Inhalte in XDefiant geben wird.

Ubisoft hat angekündigt, auf Pay-to-Win in XDefiant zu verzichten. Wir haben alle Infos für euch zusammengefasst.

FAKTEN

Ubisoft hat bekannt gegeben, dass der First-Person-Shooter XDefiant auf Pay-to-Win-Mechaniken verzichtet. Spielrelevante Inhalte können zwar gekauft, aber auch durch Herausforderungen freigeschaltet werden. Damit will Ubisoft ein möglichst faires Spielvergnügen bieten.

Der Publisher gibt hierfür ein erstes Beispiel. Um die DedSec-Fraktion freizuschalten, kann man sie entweder in der Pre-Season kaufen oder eine Herausforderung abschließen. Dafür müsst ihr jedoch 700k Erfahrungspunkte sammeln. So spart ihr euch zwar die Kosten, müsst aber deutlich mehr Zeit investieren.

Sowohl Kämpfe als auch Siege und sogar Niederlagen werden in dem Shooter belohnt, sodass ihr möglichst viele Optionen habt, Erfahrungspunkte und mehr zu sammeln.

KONTEXT

Ubisoft setzt Fokus auf XDefiant

XDefiant ist ein First-Person-Arena-Shooter, der am 21. Mai 2024 veröffentlicht wird. Da die Preload-Phase bereits letzte Woche begonnen hat, könnt ihr das Spiel schon jetzt herunterladen. Ihr habt die Wahl zwischen verschiedenen Modi und zahlreichen Schauplätzen. Mit einer riesigen Auswahl an Waffen und Aufsätzen könnt ihr euch jederzeit neu ausrüsten und euren Spielstil ändern.

Erst kürzlich hat Ubisoft die Entwicklung von The Division Heartland eingestellt, um sich größeren Projekten wie XDefiant zu widmen. Ein Grund dafür war, dass die Veröffentlichung von The Division Heartland mehrfach verschoben wurde und das Spiel in Vergessenheit geriet.

Neben XDefiant lohnt sich auch ein Blick auf den Taktik-Shooter Gray Zone Warfare. Dieser ist im April in den Early Access gestartet und entführt euch in die fiktive demokratische Republik Lamang.

Quelle: Ubisoft

Ilona Frank

Ilona Frank

Fühlt sich in der Welt von Horror, Adventure und Jump n' Run am wohlsten. Würde sich wünschen, dass es auch im echten Leben Trophäen für Alltagssituationen gibt.
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