Leichter überleben in Los Angeles

Horizon Forbidden West: Burning Shores - 8 Tipps für LA-Reisende

Guide
Plant für die fünf Hauptmissionen von Burning Shores etwa sechs bis acht Spielstunden ein.
Spielversion: 1.22

Mit unseren Tipps zu Horizon Forbidden West: Burning Shores behaltet ihr mit Aloy immer die Oberhand. Der DLC setzt die Geschichte des famosen Action-Abenteuers fort und dieser Guide macht euch schnell zu Profis.

In diesem Guide zu Horizon Forbidden West: Burning Shores erfahrt ihr:

  • Wie ihr die neuen interaktiven Umgebungsobjekte im Kampf zu eurem Vorteil nutzt
  • Wozu sich die neuen Fortbewegungsmittel Jolle und Wasserflügel besonders gut eignen
  • Wie ihr am schnellsten an die neue, seltene Ressource Brimglanz gelangt
  • Welche neuen, DLC-exklusiven Fertigkeiten ihr zuerst freischalten solltet 
  • Wie ihr den hartnäckigen neuen Gegnertyp Gallbauch zügig zu Fall bringt

Mit Horizon: Zero Dawn legte der niederländische Entwickler Guerilla Games den Grundstein für ein Sci-Fi-Universum, das sich mittlerweile riesiger Beliebtheit erfreut und kontinuierlich erweitert wird. Nach einem VR-Abstecher mit Horizon: Call of the Mountain pünktlich zum PSVR2-Launch am 22. Februar erschien nun Burning Shores, der große Story-DLC zum Zero-Dawn-Sequel Horizon: Forbidden West. Wie ihr darin zügig Erfolge feiert, erfahrt ihr im Folgenden. Vorab allerdings noch einige wichtige Infos für Besitzer:innen der PS4-Fasssung des Hauptspiels.

Die PS4-Fassung des Hauptspiels enthält ein kostenloses PS5-Upgrade

Aloys Reise an die brennenden Küsten von Los Angeles ist exklusiv für die PlayStation 5 erhältlich. Wer Horizon: Forbidden West bis dato nur auf der PS4 gespielt hat, muss sich zwingend eine PS5 holen. Anschließend installiert ihr die PS5-Fassung auf der neuen Konsole, kauft euch den DLC und importiert dann euren PS4-Spielstand. 

Sobald ihr die letzte Hauptmission "Singularität" in Forbidden West abgeschlossen habt, könnt ihr zu den Burning Shores - den brennenden Küsten - aufbrechen.
Sobald ihr die letzte Hauptmission „Singularität“ in Forbidden West abgeschlossen habt, könnt ihr zu den Burning Shores – den brennenden Küsten – aufbrechen. © Guerilla Games / Sony / S4G

Letzteres klappt entweder mithilfe eines USB-Sticks oder indem ihr PlayStation Plus abonniert und den Spielstand über die Cloud synchronisiert. Die gute Nachricht: Sowohl die Disc- als auch die Download-Fassung von Horizon: Forbidden West für PS4 beinhalten ein kostenloses Upgrade auf die PS5-Version.

Um den Burning Shores DLC zu erleben, müsst ihr zudem sämtliche Hauptmissionen von Forbidden West abgeschlossen haben. Ist das der Fall, erhält Aloy einen Anruf vom zwiespältigen Sylens. Sucht ihn auf, startet die Konversation und entscheidet euch, an die brennenden Küsten zu reisen. Keine Sorge: Eine Rückkehr von der Burning-Shores-Karte in die Gebiete von Forbidden West ist mittels Schnellreise jederzeit möglich.

Nutzt Geysire, Lava und instabile Feuerglimmer zu eurem Vorteil

In Burning Shores entdeckt Aloy ein durch Naturkatastrophen völlig verändertes Los Angeles. Ebendieses Szenario nutzen die Entwickler, um neue interaktive Umgebungsobjekte einzuführen. Den Anfang machen instabile Feuerglimmer. Hierbei handelt es sich um lilafarbene Pilz- und Kristallformationen, die oft an abgebrochenen Betonbauten oder Mauerteilen wuchern. Versucht Gegner in Kämpfen in ihre Nähe zu locken und bringt die Feuerglimmer dann durch gezielten Beschuss zur Explosion. Die Folge ist eine heftige Detonation mit hohem Flächenschaden gefolgt vom Zusammenbruch der Steinformation.

  • Tipp: In einem späteren Boss-Kampf mit einem sogenannten Spitzen-Schlachtrücken gibt es gleich mehrere solcher instabiler Feuerglimmer. Sprengt ihr jeden davon im richtigen Moment in die Luft, ist das Duell in Minuten erledigt.
Instabiler Feuerglimmer ist hochexplosiv. Ein Treffer genügt und alles geht in Luft - idealerweise, wenn sich eine Maschine in der Nähe befindet.
Instabiler Feuerglimmer ist hochexplosiv. Ein Treffer genügt und alles geht in Luft – idealerweise, wenn sich eine Maschine in der Nähe befindet. © Guerilla Games / Sony / S4G

Eine weitere nützliche Neuerung sind die vielerorts vorzufindenden Geysire. Auf den ersten Blick wirken sie wie ein cooles grafisches Detail. Doch rennt Aloy darüber und zückt ihren Schildflügel, katapultiert sie eine Wasserfontäne hoch in die Luft. Oft könnt ihr dadurch sehr schnelle Positionskämpfe vornehmen und euch in eine günstigere Schussposition bringen. Oder aber eine große Distanz zum Feind aufbauen, um euch im hohen Gras zu verstecken und so in den Stealth-Modus zurückkehren.

Blieben noch die Lavaströme, die sich an zahlreichen Orten einen Weg durch die Landschaft bahnen. Sie können Aloy großen Schaden zufügen und die Heldin binnen Sekunden töten. Dies gilt allerdings auch für alle Gegner. Entsprechend versuchen eure Widersacher, die glühenden Gesteinsmassen zu meiden.

Ist euch also beispielsweise eine Horde Kletterkiefer auf den Fersen, könnt ihr diese auf Distanz bringen, wenn ihr euch ans andere Ufer eines Lavastromes begebt. Von dort aus ist es dann meist ein Leichtes, sie mit dem Phantomhandschuh auszuschalten.

Burning Shores Tipps: Sucht mit der Jolle nach neuen Lagerfeuern

Die Jolle ist eines von zwei neuen Fortbewegungsmitteln in Burning Shores. Das Selbstbau-Boot von Sidekick Seyka entpuppt sich dank Vor- und Rückwärtsgang als sehr manövrierfähig. Nutzt die Jolle – sobald der erste Raketenturm ausgeschaltet wurde – am besten dazu, die Küsten der einzelnen Inseln zu umrunden.

Entdeckt ihr dabei Lagerfeuer, dann steigt aus und aktiviert diese, um Schnellreisepunkte auf der Karte freizuschalten. Das mag mühsam klingt, verkürzt Reisezeiten beim Bewältigen einiger späterer Nebeninhalte und Aufgaben aber ungemein. Ergänzend dazu ist die Jolle perfekt geeignet, um die zahlreichen, meist auf defekten Flößen platzierten Loot-Kisten in den Gewässern rund um LA zu bergen.

Für die schnelle Bergung von Treibgut-Truhe ist die wenige Jolle ideal.
Für die schnelle Bergung von Treibgut-Truhe ist die wenige Jolle ideal. © Guerilla Games / Sony / S4G

Im späteren Story-Verlauf schaltet ihr außerdem den Wasserflügel frei. Diese von Wasservögeln inspirierte Maschine kann sowohl fliegen als auch tauchen. Dank letztgenannter Eigenschaft erkundet ihr die Unterwasser-Abschnitte um Los Angeles mit hoher Geschwindigkeit. Weiterer Vorteil: Der Wasservogel schwimmt so schnell, dass ihn die gefährlichen Schnappmäuler kaum zu fassen kriegen.

  • Tipp: Für Spieler, die an Unterwasser-Phobie leiden, hat Guerilla Games mit dem Release von Burning Shores einen Thalassophobie-Modus integriert. Aktiviert ihr diesen, werden Unterwasser-Passagen weniger düster und beängstigend dargestellt und die Sicht verbessert. Der Modus greift natürlich auch für das Hauptspiel und führt außerdem dazu, dass Aloy bereits von Anfang an unbegrenzt unter Wasser atmen kann.

Burning Shores Tipps: Verbessert den Phantomhandschuh 

In Burning Shores ergattert Aloy zahlreiche neue Waffen. Die mit Abstand coolste ist der sogenannte Phantomhandschuh. Der Clou hier: Er verschießt zielsuchende Projektile, die obendrein sehr hohen Schaden anrichten. Zuvor markierte Komponenten von Maschinen – etwa deren Waffensysteme – lassen sich so im Handumdrehen ausschalten.

Auf mächtigen Waffen brauchen Munition: Zum Craften eines Scherbensalve-Pakets für den Phantomhandschuh braucht ihr zehn Metallscherben und zwei Zünder.
Auch mächtige Waffen brauchen Munition: Zum Craften eines Scherbensalve-Pakets für den Phantomhandschuh benötigt ihr zehn Metallscherben und zwei Zünder. © Guerilla Games / Sony / S4G

Die Funktionsweise ist denkbar einfach: Ihr wechselt zum Phantomhandschuh, verlangsamt durch Druck auf R3 die Zeit und feuert dann mittels R1 einen Marker auf das gewünschte Bauteil der Maschine. Anschließend auf die R2 Taste drücken und schon bahnen sich die Salven der Waffe den Weg ins Ziel. Achtet dabei darauf, dass keine größeren Hindernisse die Flugbahn der Zielsuchscherben blockieren.

Mit einem speziellen Bauteil lässt sich die Schlagkraft des Phantomhandschuhs später dann noch weiter erhöhen. Um besagte Komponente zu erhalten, müsst ihr zunächst die Nebenmission „Seine Hinterlassenschaft“ absolvieren. Sie wird verfügbar, sobald ihr in Flotten-Ende mit Otosu sprecht. Einmal im Besitz des Railgun-Bauteils, sucht ihr noch eine Werkbank auf, um die Verbesserung zu installieren. Lohn der Mühe ist neben der wohl coolsten Waffe in Burning Shores die Trophäe „Phantomhandschuh verbessert“.

  • Tipp: Begebt euch mit dem Phantomhandschuh zum Gallbauch-Areal im Nordosten der Karte, macht dort die fliegenden Stachelbrut-Gegner auf euch aufmerksam und hebt dann mit Sonnen- oder Wasserflügel ab. Hoch genug, springt ihr in die Tiefe, aktiviert den Schildflügel und beschießt die Stachelbrut-Feinde mit dem Handschuh. Habt ihr fünf Robo-Insekten aus der Luft erledigt, winkt eine weitere Trophäe. Achtung: Das Manöver setzt die Fertigkeit „Zielen beim Gleiten“ voraus.

Burning Shores Tipps: Schaltet unbedingt folgende drei Fertigkeiten frei

Mit dem Burning Shores-DLC kommen auch je drei neue Fertigkeiten für jeden von Aloys sechs Talentbäumen hinzu. Die neuen Fertigkeiten sind jeweils im unteren Bereich eines Skill Trees angeordnet und von genau dem Ornament umrandet, das auch im Logo der Erweiterung zu sehen ist. Doch welche Fertigkeiten sind besonders zu empfehlen? Folgende haben sich in unserem Spieldurchlauf als sehr nützlich erwiesen:

  • Schildfall (Fertigkeitenbaum Überleben): Hiermit kann Aloy einen großflächigen, aus neun Sechsecken bestehenden Energieschild am Boden platzieren, der sie vor anfliegenden Projektilen schützt. Verschanzt ihr euch damit auf einer Anhöhe, könnt ihr die Gegner im Bereich unter euch ganz entspannt mit Fernwaffen beharken, ohne selbst größeren Schade zu nehmen.
Für Stealth-Fans: Mit Rauchbomben-Heilung gewinnt Aloy beim Abwurf einer Rauchbombe sofort Lebensenergie zurück.
Für Stealth-Fans: Mit Rauchbomben-Heilung gewinnt Aloy beim Abwurf einer Rauchbombe sofort Lebensenergie zurück. © Guerilla Games / Sony / S4G
  • Maschinen-Greifschlag (Fertigkeitenbaum Jägerin): Nach Freischaltung dieses rasanten Manövers kann Aloy verheerende Greifschläge ausführen. Voraussetzung hierfür ist, dass sich der Maschinengegner bereits am Boden befindet und ihr nah genug dran seid. Anschließend kurz in die Luft springen und dann nochmals die X-Taste drücken. Aloy zieht sich daraufhin zum Gegner heran und bohrt ihm ihren Speer in den Körper. Um den Angriff mit einem Resonator-Stoß zu verstärken, müsst ihr noch die R1-Taste drücken, sobald sich der weiße Ring in der Markierung befindet. Schießt zum Schluss noch den blauen Resonator ab und es kracht gewaltig.
  • Berserker-Stoss (Fertigkeitenbaum Eindringling): Aloy rüstet ihren Speer mit einem Spezialmodul aus und rammt dieses in den Boden. Die dadurch erzeugte Explosion versetzt alle Feinde im Einzugsgebiet in den Berserker-Modus. Mit anderen Worten: Die Gegner gehen auf aufeinander los. Rennt nach dem Einsatz dieser Fertigkeit sofort weg, versteckt euch im hohen Gras und schaut genüsslich zu, wie sich die Maschinen gegenseitig verschrotten. Vor allem auf niedrigeren Schwierigkeitsgrad sehr effektiv, da die Gegner dann generell weniger Schaden vertragen.

Burning Shores Tipps: Haltet nach Brimglanz Ausschau

Horizon Forbidden West: Burning Shores führt eine neue Ressource namens Brimglanz ein. Passend zum Namen handelt es sich hierbei um goldene, auffällig glänzende Kristalle. Sie haben einen sehr hohen Wert für alle Händler im Spiel und sind nötig, um legendäre Waffen, Outfits sowie Spulen und Gewebe zu kaufen.

Die wertvollen Brimglanz-Splitter sind durch ihr helles Leuchten vor allem im Dunkeln schnell zu erkennen.
Die wertvollen Brimglanz-Splitter sind durch ihr helles Leuchten vor allem im Dunkeln schnell zu erkennen. © Guerilla Games / Sony / S4G

Doch was tun, wenn ihr euch zum Kauf solcher Ware noch Brimglanz fehlt? Ganz einfach: Selektiert beim Händler zunächst das legendäre Objekt. Wählt dann „Aufgabe erstellen“ und der Quest-Marker lotst euch zum nächstbesten Brimglanz-Klumpen in eurer Nähe. Obacht: Oft müsst ihr zum Erreichen des Fundorts noch kleinere Knobeleien lösen oder eine knifflige Kletterpassage meistern. Doch der Aufwand lohnt sich, garantiert!

Burning Shores Tipps: Optimiert Aloys Outfits mit legendärem Gewebe

Aloys zahlreiche Outfits sind nicht nur wunderschön anzusehen, sondern schützen sie auch je nach Typ vor einer Vielzahl von Gefahren. Um diesen Schutz in Burning Shores weiter zu optimieren, dürft ihr ab sofort auch legendäres Gewebe in das Material einarbeiten. Legendäre Gewebe erhaltet ihr im Rahmen von Missionen oder beim Näher in Flotten-Ende. Öffnet dann zum Ausrüsten das Inventar, wählt das gewünschte Outfit und selektiert mittels Quadrat-Taste „Gewebe bearbeiten“. 

Legendäres Gewebe macht euer Lieblings-Outfit noch besser. In der nach Seltenheit sortierten Auswahlliste erscheint es in der Regel ganz oben.
Legendäre Gewebe machen euer Lieblings-Outfit noch besser. In der nach Seltenheit sortierten Auswahlliste erscheint es in der Regel ganz oben. © Guerilla Games / Sony / S4G

Wählt nun einen Gewebeplatz und sucht aus der Liste rechts nach Gewebe vom Typ „Legendär“ und wählt „Gewebe ausrüsten“. Farblich ist legendäres Gewebe durch einen hellbraunen Hintergrund zu erkennen. Mit dem Upgrade „Elite-Einsatz“ schlagt ihr dann zum Beispiel drei Fliegen mit einer Klappe.

Denn dieses legendäre Gewebe erhöht die Fallschild- und Rauchbomben-Kapazität und steigert gleichzeitig das Fallen-Limit jeweils um einen Zähler. Sehr praktisch ist auch das legendäre Gewebe „Elite-Konzentration“, welches Tiefe Konzentration, Konzentration+ und Konzentrations-Regeneration je um einen Punkt erhöht.

Burning Shores Tipps: So besiegt ihr jeden Gallbauch

Insgesamt trefft ihr im apokalyptischen Los Angeles auf vier neue Maschinenwesen: Den auf dem Titel-Artwork angedeuteten Horus, den Wasserflügel, die Insekten-ähnlichen Stachelbrut-Maschinen und den Gallbauch. Letzterer sieht aus wie eine gigantische Kröte und bringt Aloy im Rahmen der Geschichte gleich mehrfach ins Schwitzen.

Kein Wunder, denn genau wie eine echte Kröte führt der Gallbauch sehr weite Sprünge durch. Dies hat zur Folge, dass er euch – einmal entdeckt – meist dicht auf den Fersen ist.

Im Nahkampf solltet ihr euch vor der langen Zunge des Gallbauchs in Acht nehmen. Wird Aloy davon getroffen, reißt es sie meist zu Boden.
Im Nahkampf solltet ihr euch vor der langen Zunge des Gallbauchs in Acht nehmen. Wird Aloy davon getroffen, reißt es sie meist direkt zu Boden. © Guerilla Games / Sony / S4G

Die beste Methode einen Gallbauch zu Fall zu bringen, besteht darin, ihn aus der Distanz mit Feuer- und Frostprojektilen anzugreifen. Auch Fallen dieser beiden Elementtypen leisten hierbei sehr gute Dienste. Platziert sie am besten an engen Durchgängen im Kampfareal, bevor euch die Bestie entdeckt hat. Säure- und Löschwasser-Schaden können dem Gallbauch dagegen kaum etwas anhaben. 

Um die gefährlichen Säureangriffe der Maschine zu deaktivieren, müsst die beiden Metallbiss-Beutel im Frontbereich ins Visier nehmen. Ein lohnendes Ziel sind außerdem die beiden Klebebeutel nahe der Augen. Wurden sie vernichtet, verschießt der Gallbauch keine Klebebomben mehr, in denen ihr stecken bleibt. Ergänzend dazu solltet ihr eure Angriffe auf den Eierwerfer am Rücken konzentrieren. Einmal zerstört, ist der Abwurf von Stachelbruteiern deaktiviert.

Das Fadenkreuz zeigt die Position der Brutstätte Theta. Sie zählt zu den schwierigsten ihrer Art. Einmal gemeistert, kann Aloy den Gallbauch überbrücken.
Das Fadenkreuz zeigt die Position der Brutstätte THETA. Sie zählt zu den schwierigsten ihrer Art. Einmal geschafft, kann Aloy den Gallbauch überbrücken. © Guerilla Games / Sony / S4G

Ihr wollt einen Gallbauch überbrücken? Dann müsst ihr zunächst die Brutstätte THETA meistern. Ihr findet sie ganz im Osten der neuen Karte. Wir haben die Koordinaten dazu auf dem oben eingebunden Screenshot markiert.

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Sönke Siemens

Sönke Siemens

Liebt Action-Abenteuer, Ego-Shooter, Echtzeit- und Rundenstrategie sowie alles, was mit dem Thema VR zu tun hat. Podcastet für Games Insider (www.spielejournalist.de), probiert gerne neue Hardware aus und erkundet die Welt, wann immer sich eine Möglichkeit dazu bietet.
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