Sony hebt die Preise für kurze Laufzeiten an und verweist auf wirtschaftliche Gründe. Für euch bleibt ein bestehendes Abo vorerst unverändert.
Sony erhöht die Kosten für ein- und dreimonatige Mitgliedschaften bei PlayStation Plus in ausgewählten Regionen. Wie das Unternehmen mitteilt, gelten die neuen Preise ab dem 20. Mai 2026 und betreffen zunächst vor allem die Basislaufzeiten des Dienstes.
Nach Angaben von Sony steigen die Einstiegspreise für kurze Laufzeiten spürbar. Ein Monat beginnt künftig bei 9,99 Euro (10,99 US-Dollar/ 7,99 Pfund), während drei Monate mit mindestens 27,99 Euro (27,99 US-Dollar/21,99 Pfund ) berechnet werden.
Keine Änderung für Bestandskunden
Sony begründet die Anpassung mit anhaltendem Druck durch die weltweite Wirtschaftslage. Diese Erklärung entspricht früheren Aussagen des Unternehmens: Bereits zuvor hatte Sony die Preise für die PlayStation 5 erhöht und dies ebenfalls mit globalen Rahmenbedingungen erklärt.
PlayStation Plus ist in drei Modelle unterteilt: Essential, Extra und Premium. Schon die günstigste Stufe bietet Online-Multiplayer, monatliche Spiele und Cloud-Speicher. Die teureren Varianten erweitern das Angebot um einen großen Spielekatalog sowie Streaming-Zugriff auf ältere Titel.
Unklar bleibt, ob die umfangreicheren Stufen Extra und Premium ebenfalls angepasst werden. Bislang spricht Sony nur von der Abo-Stufe „Essential“.
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Die aktuellen Änderungen konzentrieren sich außerdem nur auf die Laufzeit, nicht auf die Inhalte. Wenn ihr bereits ein aktives Abonnement habt, bleibt der Preis laut Sony zunächst stabil. Erst wenn ihr euer Abo ändert oder auslaufen lasst, greifen die neuen Konditionen.
Flexibilität wird teurer
Die Preisstruktur von PlayStation Plus zeigt schon länger, dass kürzere Laufzeiten im Verhältnis mehr kosten als Jahresabos. Langfristige Mitgliedschaften sind deutlich günstiger, während monatliche oder vierteljährliche Zahlungen höhere Gesamtkosten verursachen. Mit der aktuellen Erhöhung verstärkt sich dieser Effekt weiter.
Für euch bedeutet das: Wer flexibel bleiben will, zahlt künftig mehr – während längere Bindungen finanziell attraktiver bleiben.
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