Wer sich regelmäßig über Virtual Reality oder Gaming informieren will, bekommt bei Google oft das serviert, was der Algorithmus gerade für relevant hält. Jetzt könnt ihr das aber selbst steuern.
KI-generierter Einheitsbrei flutet gerade das Internet. Umso wichtiger ist es, von Menschen erstellte Inhalte zu unterstützen. Hier auf SPACE4GAMES findet ihr ausschließlich solche Artikel.
Unser Kernteam besteht gerade mal aus zwei Personen, die gelegentlich von externen Autorinnen und Autoren unterstützt werden. Wir stecken sehr viel Liebe und Leidenschaft in dieses Projekt und kämpfen jeden Tag um Sichtbarkeit.
Wenn ihr unser Projekt unterstützen möchtet, könnt ihr das jetzt auch ohne einen müden Cent tun, denn Google hat eine neue Funktion eingeführt, mit der ihr die Sichtbarkeit von Websites in eurem persönlichen Feed aktiv steuern könnt.
Bevorzugte Quellen festlegen – so gehts
Das neue Feature heißt „Bevorzugte Quellen“. Damit legt ihr selbst fest, welche Seiten bei euren Lieblingsthemen öfter in eurem persönlichen Feed auftauchen.
Wenn ihr euch also für Gaming, Virtual Reality und wertvolle Guides zu euren Lieblingsspielen interessiert, solltet ihr diese Funktion unbedingt nutzen. Statt ständig gemischte Trefferlisten zu durchforsten, seht ihr dann häufiger Inhalte von Seiten, denen ihr vertraut – wie SPACE4GAMES.
So legt ihr bevorzugte Quellen fest:
- Meldet euch auf dem Smartphone oder eurem Browser bei eurem Google-Konto an
- Ruft diesen Link zu den Google-Quelleneinstellungen auf
- Setzt den Haken bei SPACE4GAMES.com
Wir danken euch vielmals für eure Unterstützung!

Alternativ könnt ihr in der Google-Suche oder bei Google Discover bei Artikeln auf das Sternsymbol tippen und bevorzugte Medien so direkt markieren.
Das geht auch in der Google-News-App: Dort folgt ihr einer Quelle und bekommt neue Artikel automatisch in euren Feed gespült.
Das Ganze wirkt sich auch direkt auf die sichtbaren Schlagzeilen aus. Wenn ihr SPACE4GAMES als Quelle auswählt, landen unsere Inhalte öfter im „Top Stories“-Bereich oder bekommen sogar eine eigene Rubrik in euren Ergebnissen.
Google selbst sagt, dass sich die Klickrate auf solche Quellen ungefähr verdoppelt. Heißt übersetzt: Ihr klickt viel eher das, was ihr ohnehin lesen wollt, verliert weniger Zeit mit irrelevanten Treffern und helft uns aktiv dabei, mehr Sichtbarkeit und Reichweite zu generieren.
Was dabei oft unterschätzt wird: Ihr trainiert den Algorithmus aktiv. Jede Auswahl ist ein Signal. Wenn ihr euch für bestimmte Inhalte interessiert, dann zeigt ihr das hier sehr klar. Und genau das macht langfristig einen Unterschied – besonders bei Themen wie VR und Gaming, wo täglich sehr viel irrelevante Clickbait-News auftauchen und euch den Feed zumüllen.
Wenn ihr euch ernsthaft für Gaming und Virtual Reality interessiert, solltet ihr diese Einstellung nicht ignorieren. Sonst entscheidet am Ende Google allein, was ihr zu sehen bekommt.








