Das Horrorspiel Hellmart ist draußen und verbindet Simulator mit Gruselelementen. Wir haben euch alle Infos zu Gameplay, Story und mehr zusammengefasst.
Mit Hellmart ist am 28. Januar 2026 ein ungewöhnlicher Genre-Mix auf Steam erschienen, der Supermarkt-Simulation und Survival-Horror miteinander kombiniert. Entwickelt wurde das Spiel vom Indie-Studio Gaze in Games, das vor allem durch seine Atmosphäre und hohe Wiederspielbarkeit punkten will. Hier erfahrt ihr alles Wichtige zu Gameplay, Story, Plattformen und Systemanforderungen.
Was ist Hellmart?
Hellmart versetzt euch in die Rolle eines Nachtschichtleiters in einem kleinen 24-Stunden-Laden irgendwo im verschneiten Norden. Was tagsüber nach normalem Arbeitsalltag aussieht, verwandelt sich nachts in einen übernatürlichen Albtraum. Das Spiel kombiniert klassische Aufgaben eines Supermarkt-Simulators mit psychologischem Horror und übernatürlichen Bedrohungen.
Laut den Entwickler:innen handelt es sich um eine Kombination aus Spielen wie Supermarket Simulator, Contraband Police und CloverPit – allerdings mit düsterem Twist. Die Atmosphäre eines leeren Ladens in der Nacht, kombiniert mit plötzlichen Anomalien und unheimlichen Kunden, soll für konstante Anspannung sorgen.
Release und Plattformen
Hellmart ist am 28. Januar 2026 auf Steam erschienen und aktuell nur für PC verfügbar. Konsolenversionen sind laut Entwicklerstudio in Planung, aber noch ohne konkreten Termin. Zur Veröffentlichung bietet das Spiel einen zeitlich begrenzten Rabatt von 10 Prozent.
Gibt es eine Demo von Hellmart?
Ja, es gibt eine Demo von Hellmart auf Steam, die ihr kostenlos herunterladen und spielen könnt. In der Demo absolviert ihr die ersten drei Tage im Horror-Supermarkt. Tagsüber kümmert ihr euch um den normalen Betrieb mit Kunden und Aufgaben, nachts rückt der Horror in den Fokus und konfrontiert euch mit unheimlichen Ereignissen und Bedrohungen.
Details zur Demo
- Die Demo ist aktuell verfügbar und kostenlos auf Steam.
- Ihr spielt eure ersten drei Schichten (Tage/Nächte) im Spiel, inklusive Tagessimulation und nächtlichen Horrorszenarien.
Gameplay: So funktioniert der Alltag im Albtraum
Tagsüber spielt sich Hellmart wie ein klassischer Berufssimulator. Ihr schlüpft in die Rolle einer ganz normalen Aushilfe im Supermarkt, füllt Regale auf, behaltet den Lagerbestand im Blick, haltet den Laden sauber und steht an der Kasse, um Kundinnen und Kunden abzukassieren.
Ordnung zahlt sich aus, denn Schmutz schreckt Käufer ab, während Putzen sogar Boni bringt. Gleichzeitig müsst ihr das tägliche Verkaufsziel erreichen und dabei freundlich bleiben, denn unhöfliches Verhalten bleibt nicht ohne Folgen. Die Ego-Perspektive und die realistische Optik sorgen dafür, dass sich jede Schicht glaubwürdig anfühlt, auch weil sich das Umfeld mit der Zeit subtil verändert.

Sobald es Nacht wird, kippt die Stimmung komplett und Hellmart verwandelt sich in ein Horror-Spiel. Flackernde Lichter, merkwürdige Geräusche und seltsame Kunden lassen schnell ahnen, dass hier etwas nicht stimmt. Nachts müsst ihr den Generator im Auge behalten, den Strom sichern, Türen abschließen und die Sicherheitskameras kontrollieren.
Zusätzlich beschafft ihr Vorräte, rüstet den Laden auf und trefft Entscheidungen darüber, wen ihr überhaupt hereinlasst. Dabei sind die Regeln gnadenlos, denn wer sie bricht und etwa hinausgeht oder etwas Gefährliches einlässt, bezahlt das unter Umständen mit dem Leben. Besonders tückisch ist, dass sich das Böse manchmal als ganz normaler Kunde tarnt. Eure Aufmerksamkeit entscheidet also darüber, ob ihr die Nacht überlebt oder nicht.
Entscheidungen und Wiederspielwert
Laut Gaze in Games beeinflussen eure Entscheidungen im Spielverlauf maßgeblich den Ausgang. Es gibt mindestens drei unterschiedliche Enden, abhängig davon, wie ihr mit Kunden umgeht, ob ihr die Regeln befolgt und wie aufmerksam ihr seid. Jede Nachtschicht ist anders, denn Ereignisse und Anomalien werden prozedural neu angeordnet, was für eine hohe Wiederspielbarkeit sorgt. Ihr wisst nie genau, was euch erwartet.
Systemanforderungen
Um Hellmart flüssig spielen zu können, benötigt ihr:
Minimal:
- Betriebssystem: Windows 10
- Prozessor: Intel i5-8400 oder AMD Ryzen 5 2600
- RAM: 8 GB
- Grafik: Nvidia GTX 1050Ti oder AMD RX 560
- Speicherplatz: 10 GB
Empfohlen:
- Prozessor: Intel i5-8600K oder AMD Ryzen 5 3600X
- RAM: 16 GB
- Grafik: Nvidia RTX 3060 oder AMD RX 6600 XT








