In Assassin’s Creed Shadows wird das Versteck zu eurem wichtigsten Stützpunkt. Hier erfahrt ihr, welche Gebäude ihr zuerst ausbauen solltet und wie ihr das Maximum aus eurer Basis herausholt.
Bereits nach wenigen Spielstunden erhaltet ihr durch die Hauptquest „Vom Funken zur Flamme“ Zugriff auf euer persönliches Versteck. Dieser sichere Rückzugsort entwickelt sich im Laufe des Spiels zu einer umfangreichen Operationsbasis, die ihr nach eigenen Vorstellungen gestalten und erweitern könnt. Wie ihr euer Versteck in Assassin’s Creed Shadows verbessern könnt und worauf ihr achten solltet, erfahrt ihr hier.
Assassin’s Creed Shadows Versteck: Die wichtigsten Gebäude
Das Herzstück eures Verstecks ist das Kakurega, das oberste Priorität beim Ausbau haben sollte. Schon die erste Stufe schaltet essenzielle Schnellreisepunkte frei und gewährt Zugang zu saisonalen Aufträgen. Mit dem zweiten Upgrade erhaltet ihr wertvolle Provinzgerüchte, die zu versteckten Schätzen führen. Die dritte und finale Stufe erschließt weitere Standorte bei deutlich reduzierten Freischaltungskosten.
- Hinweis: Seid ihr unterwegs und möchtet in euer Versteck zurück, könnt ihr einfach die Schnellreisefunktion nutzen.
Ausrüstung und Management optimieren
Die Schmiede entwickelt sich im Spielverlauf zu einem unverzichtbaren Gebäude. Hier verbessert ihr eure Waffen und Rüstungen, was mit steigendem Schwierigkeitsgrad immer wichtiger wird. Der finale Ausbau ermöglicht sogar das Anbringen legendärer Gravuren – ein echter Gamechanger in schweren Kämpfen.
Das Arbeitszimmer hingegen steigert eure Effizienz bei Quests erheblich. Der Suchradius für Missionsziele verringert sich um bis zu 60 Prozent. Zusätzlich erhaltet ihr weitere Späher, die euch bei der Ressourcenbeschaffung unterstützen.
So könnt ihr euer Versteck verbessern:
- Haltet im Versteck am Tisch des Hiroma-Raums die Taste „Versteck verbessern“ gedrückt
- Wählt einen Raum aus und drückt dann „Verbessern“
- Wählt eine Verbesserung und haltet „Verbessern“ gedrückt

Assassin’s Creed Shadows Versteck: Strategischer Ausbauplan
In der Anfangsphase solltet ihr euch auf das Kakurega und den Tempel konzentrieren. Letzterer gewährt einen permanenten Erfahrungsbonus von 10 Prozent – ideal für schnelleres Leveln. Im mittleren Spielabschnitt rückt die Schmiede in den Fokus, ergänzt durch den Stall für zusätzliche Ressourcen und das Nando, das die Späherkosten senkt.
Wenn die Grundlagen stehen, lohnt sich der Ausbau des Doujou für stärkere Verbündete. Auch dekorative Gebäude gewinnen an Bedeutung, da sie die Gesamtstufe des Verstecks erhöhen. Das Teezimmer optimiert die Effekte eurer Mahlzeiten und rundet die Funktionalität ab.
Ressourcenmanagement und Tipps
Sammelt regelmäßig Baumaterialien in Burgen und Vorratslagern – sie sind der Schlüssel zum erfolgreichen Ausbau. Nutzt die Späher-Missionen strategisch für zusätzliche Ressourcen und behaltet die Versteckstufe im Auge. Jedes neue Level schaltet wertvolle Gameplay-Vorteile frei.
Mit der Zeit verwandelt sich euer bescheidenes Versteck in eine vollwertige Operationsbasis. Der durchdachte Ausbau unterstützt nicht nur euren Spielstil optimal, sondern erschafft auch einen personalisierten Rückzugsort. Die Investition in die verschiedenen Gebäude macht sich durch verbesserte Spielmechaniken und erweiterte Möglichkeiten mehrfach bezahlt.
Versteck verschönern: Wege, Pflanzen und Dekoration
Die Gestaltung eures Verstecks geht weit über funktionale Gebäude hinaus. Im Baumodus, den ihr über den Hiroma-Tisch oder direkt im Versteck aufruft, findet ihr verschiedene Registerkarten für die kreative Gestaltung. Besonders die Wege zwischen euren Gebäuden verdienen Aufmerksamkeit: Zur Auswahl stehen verschiedene Materialien wie Waldkies, feiner Kies oder gestampfte Erde. Diese Wege verbinden nicht nur eure Gebäude optisch ansprechend, sondern schaffen auch eine authentische japanische Gartenästhetik.
Für die grüne Gestaltung steht euch eine große Auswahl an Pflanzen zur Verfügung. Von einzelnen Büschen über blühende Kirschbäume bis hin zu dekorativen Bambushainen könnt ihr euer Versteck in eine grüne Oase verwandeln. Besonders schön wird es durch die Platzierung von Steinlaternen, traditionellen Statuen oder Wasserelementen. Diese Dekorationsobjekte lassen sich frei drehen und präzise positionieren.
- Tipp: Nutzt die Engawa (überdachte Korridore) zwischen euren Gebäuden. Sie schaffen nicht nur Verbindungswege, sondern erhöhen auch die Gesamtstufe eures Verstecks.
Möchtet ihr bereits platzierte Elemente entfernen oder verschieben, aktiviert einfach den Löschmodus. Hier könnt ihr entweder einzelne Objekte auswählen oder durch Ziehen eines Rahmens gleich mehrere Elemente markieren und entfernen. Das ermöglicht euch, euer Versteck jederzeit neu zu gestalten und den Look zu perfektionieren.
Tiere im Versteck: Jetzt wird es flauschig!
Eine besondere Bereicherung für euer Versteck sind die verschiedenen Tiere, die ihr im Laufe des Spiels sammeln könnt. Sobald ihr in der offenen Spielwelt auf streunende Katzen, Hunde oder andere Tiere trefft, könnt ihr diese durch Füttern und Annähern als neue Bewohner für euer Versteck gewinnen. Jedes Tier hat dabei seinen eigenen Charakter und seine Vorlieben: Während Katzen gerne erhöhte Plätze wie Mauern oder Dächer erkunden, trefft ihr Hunde häufig in den Gärten oder auf den Wegen an.
- Tipp: Platziert spezielle Tier-Dekorationen wie Futternäpfe oder kleine Unterstände, um das Versteck noch lebendiger wirken zu lassen. Die Tiere interagieren mit diesen Objekten und machen euren Unterschlupf zu einem dynamischen Ort.

Die tierischen Begleiter sind nicht nur dekorativ – sie gewähren auch passive Boni. So kann etwa eine Katze eure Schleichfähigkeiten verbessern, während ein Hund den Radius erhöht, in dem ihr Gegner wahrnehmt. Je mehr Tiere ihr in eurem Versteck beherbergt, desto vielfältiger werden die möglichen Kombinationen dieser Boni.
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