Wir erklären euch, wie der lineare Modus in Assassin’s Creed Shadows eure Missionen beeinflusst und welche Auswirkungen er auf das Spielerlebnis hat.
In Assassin’s Creed Shadows gibt es einen linearen Modus, der die Spielerfahrung deutlich verändert. Dieser Modus konzentriert sich auf die Erzählung der Geschichte und schränkt eure Entscheidungsfreiheit stark ein. In diesem Artikel erfahrt ihr alles über den linearen Modus und wie er euer Spiel beeinflusst.
- Hinweis: Damit ihr stets auf dem Laufenden seid, findet ihr hier alle Assassin’s Creed Shadows Guides und Lösungen übersichtlich zusammengefasst.
Was ist der lineare Modus in Assassin’s Creed Shadows?
Der lineare Modus in Assassin’s Creed Shadows ist eine Alternative zum herkömmlichen Spielmodus, bei dem ihr Entscheidungen treffen und die Handlung beeinflussen könnt. Im linearen Modus hingegen folgt ihr der von den Entwickler:innen vorgesehenen Erzählung, ohne die Möglichkeit, den Verlauf der Geschichte zu ändern.
Dieser Modus richtet sich an Spieler:innen, die das Spiel in einer von den Entwickler:innen als kanonisch angesehenen Version erleben möchten und die Story nicht selbst steuern möchten.
Einfluss des linearen Modus auf das Spiel
- Dialogoptionen: Im linearen Modus werden sämtliche Dialogoptionen entfernt. Ihr könnt keine Auswahl treffen, um die Handlung oder eure Beziehungen zu anderen Charakteren zu beeinflussen.
- Romanzen: Wie bereits erwähnt, sind im linearen Modus nicht alle Romanzen möglich. Ihr könnt zwar sehen, wie NPCs mit Naoe und Yasuke flirten, aber ihr habt keine Möglichkeit, diese Flirts zu erwidern oder eine Beziehung aufzubauen.
- Entscheidungen in der Handlung: Im linearen Modus könnt ihr keine Entscheidungen treffen, die den Verlauf der Handlung beeinflussen. Ihr müsst der vorgegebenen Erzählung folgen, ohne die Möglichkeit, den Ausgang von Missionen oder das Schicksal bestimmter Charaktere zu ändern.
- Rekrutierung von Charakteren: Einige Nebencharaktere können im linearen Modus nicht rekrutiert werden, da ihr keine Entscheidungen treffen könnt, die sie dazu bewegen, sich euch anzuschließen. Ein Beispiel dafür ist der Charakter Gennojo, der sich eurer Gruppe im normalen Spielverlauf anschließen kann, im linearen Modus jedoch nicht verfügbar ist.
- Moralische Entscheidungen: Im normalen Spielverlauf habt ihr die Möglichkeit, moralische Entscheidungen zu treffen, die das Schicksal von Charakteren beeinflussen. Im linearen Modus werdet ihr diese Entscheidungen jedoch nicht treffen können und müsst euch an das vorgegebene Schicksal der Personen halten.
- Enden: Der lineare Modus beschränkt die Anzahl der möglichen Enden, da ihr die Handlung nicht beeinflussen könnt. Ihr werdet das von den Entwickler:innen vorgesehene Ende erleben, ohne die Möglichkeit, alternative Enden freizuschalten.
Assassin’s Creed Shadows: Ist der lineare Modus was für euch?
Ob der lineare Modus etwas für euch ist, hängt davon ab, was ihr euch für ein Spielerlebnis wünscht. Möchtet ihr die Geschichte von Naoe und Yasuke einfach auf euch wirken lassen oder möchtet ihr aktiv mitentscheiden? Wir haben euch die Vor- und Nachteile zusammengefasst.
Vorteile im Überblick
- Ihr könnt euch vollständig auf die Story konzentrieren
- Ihr erlebt das Spiel so, wie die Entwickler:innen es geplant haben
- Mehr Zeit für andere Missionen
Nachteile im Überblick
- Euch gehen spannende Dialoge verloren
- Ihr könnt das Spielgeschehen nicht beeinflussen
- Es gibt keine Romanzen für Naoe und Yasuke
- Ihr könnt nicht alle Verbündeten freischalten
- Habt ihr den Modus gewählt, kann er für das Spiel nicht rückgängig gemacht werden
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