Mit Life is Strange: Reunion steht das Finale von Max und Chloe kurz bevor. Wir verraten euch, ob ihr die Vorgänger gespielt haben müsst.
Mit Life is Strange: Reunion kehren Max Caulfield und Chloe Price zurück. Doch bevor ihr loslegt, stellt sich die Frage, ob ihr die vorherigen Teile kennen müsst. Kurz gesagt, nein. Zwingend notwendig ist das nicht. Trotzdem gibt es einige Spiele, die ihr kennen solltet, wenn ihr wirklich alles verstehen wollt.
Kann man Reunion ohne Vorkenntnisse spielen?
Ja, das ist problemlos möglich. Reunion ist so aufgebaut, dass auch Neueinsteiger direkt abgeholt werden. Zu Beginn erhaltet ihr eine Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse, die euch auf den aktuellen Stand bringt.
Zusätzlich könnt ihr grundlegende Ausgangssituationen und Beziehungsstände selbst festlegen. Eigene Spielstände aus älteren Teilen sind also nicht erforderlich. Wenn ihr einfach ein narratives Adventure spielen wollt und euch die Figuren ansprechen, könnt ihr direkt einsteigen.
Warum sich das erste Life is Strange trotzdem lohnt
Das erste Life is Strange bildet das emotionale Fundament der Reihe. Hier lernt ihr Max und Chloe kennen, erlebt ihre gemeinsame Vergangenheit und trefft Entscheidungen, die ihre Beziehung prägen.
Reunion knüpft genau daran an. Viele Motive und Konflikte wirken deutlich stärker, wenn ihr die Ursprünge selbst erlebt habt. Auch Dialoge und Rückblicke entfalten mehr Wirkung, wenn ihr die Geschichte nicht nur kennt, sondern gespielt habt.
Before the Storm bringt mehr Kontext für Chloe
Before the Storm ist das Prequel zum ersten Teil und rückt Chloe stärker in den Mittelpunkt. Ihr erfahrt, was sie vor Max’ Rückkehr durchgemacht hat und welche Ereignisse sie geprägt haben.
Für Reunion ist das nicht zwingend notwendig. Es hilft euch aber dabei, Chloes Verhalten besser nachzuvollziehen und ihre Entwicklung einzuordnen.
Double Exposure ist die direkte Brücke zu Reunion
Double Exposure führt Max’ Geschichte weiter und bereitet vieles vor, was in Reunion aufgegriffen wird. Wenn ihr einen Teil vorab spielen wollt, der besonders relevant ist, dann ist es dieser. Hier werden zentrale Themen angestoßen, die in Reunion weitergeführt werden.
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Pflicht ist es nicht, empfohlen schon
Ihr müsst die vorherigen Life-is-Strange-Spiele nicht gespielt haben, um Reunion zu verstehen. Das Spiel funktioniert auch eigenständig und liefert genug Kontext. Wenn ihr aber alle Zusammenhänge, Referenzen und emotionalen Nuancen mitnehmen wollt, lohnt sich zumindest das erste Life is Strange. Ideal ergänzt ihr es mit Before the Storm und Double Exposure.
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