In Resident Evil Requiem begegnet ihr früher oder später den Umbrella Kommandanten. Wir verraten, wie ihr ihn besiegen könnt.
Der Umbrella Kommandant in Resident Evil Requiem gehört zu den Zwischenbossen, die euch die Erkundung ein kleines Stückchen schwerer machen sollen. Obwohl er selbst kein mutiertes Monster mit Spezialfähigkeiten ist, liegt seine Stärke klar im Nahkampf. Wenn ihr wisst, wie ihr auf seine Phasen reagiert und euch nicht aus dem Konzept bringen lasst, kann der Kampf schnell zu euren Gunsten kippen. Wir sagen euch, worauf es ankommt.
Der Umbrella Kommandant setzt auf Nahkampf
Optisch erinnert er stark an klassische Umbrella-Spezialisten vergangener Teile und wird von vielen Spieler:innen als „Hunk“ aus Resident Evil 2 betitelt. Voll ausgerüstet, maskiert, mit Beil bewaffnet und deutlich gefährlicher, als es zunächst scheint. Zwar trägt er auch eine Schusswaffe, doch sein Fokus liegt klar auf dem direkten Duell. Genau da müsst ihr ansetzen.

Der Kampf funktioniert am besten, wenn ihr euch auf das einlasst, was er will: Nahkampf. Parieren ist hier kein optionales Extra, sondern euer wichtigstes Werkzeug. Mit sauberem Timing bringt ihr ihn kurz aus dem Rhythmus und könnt direkt kontern. Zwei bis drei gut gesetzte Konterserien reichen, um die nächste Phase auszulösen.
Wichtig ist dabei vor allem:
- Bleibt dicht dran und zwingt ihn in euer Parierfenster.
- Greift nicht gierig an, sondern reagiert auf seine Kombos.
Wer versucht, auf Distanz Schaden zu machen, kassiert schnell präzise Treffer. Der Kommandant zielt gut und nutzt jede Lücke.
Phase zwei: Blendung und Nebel
Sobald er genug einstecken musste, ändert sich sein Verhalten deutlich. Er setzt Blendgranaten ein, um euch kurzzeitig die Sicht zu nehmen und versucht im Chaos zuzupacken. Solltet ihr in seinen Griff geraten, müsst ihr euch schnellstmöglich befreien, da ihr den Kampf sonst von vorne beginnen müsst. Speziell im Albtraum-Modus ist hier das richtige Timing wichtig.
Kurz darauf verschlechtert er gezielt die Sicht im Raum. Dichter Nebel breitet sich aus, während er in Deckung geht und aus der Distanz mit kurzen Feuerstößen angreift. In dieser Phase versucht er, euch auf Abstand zu halten und das Tempo des Kampfes zu kontrollieren.
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Gebt ihm diesen Vorteil nicht. Bleibt in Bewegung, haltet ihn im Blick und sucht aktiv wieder die Nähe. Wenn ihr ihn zu lange aus der Distanz agieren lasst, wird der Kampf deutlich unübersichtlicher und schwieriger zu kontrollieren.
Aggressiver Angriff und Beil als Belohnung
Mit sinkender Lebensenergie erhöht der Kommandant das Tempo deutlich. Seine Beilangriffe folgen oft als Doppelschläge mit leicht versetztem Timing, wodurch eine einzelne Parade nicht mehr ausreicht. Ihr müsst direkt auf den zweiten Angriff vorbereitet sein.
Zusätzlich arbeitet er mit Verzögerungen. Einige Schläge zögert er minimal hinaus, um eure Reaktion ins Leere laufen zu lassen. Achtet deshalb weniger auf die erste Bewegung und mehr auf den tatsächlichen Angriffsmoment.
In der letzten Phase kombiniert er alle Mechaniken. Nebel, hoher Druck und schnelle Nahkampfangriffe treffen gleichzeitig auf euch. Entscheidend ist hier sauberes Timing. Bleibt kontrolliert, haltet die Distanz kurz und nutzt klare Trefferfenster für gezielte Konter.
Nach dem Sieg erhaltet ihr seine Waffe. Das Beil des Kommandanten bietet solide Schadenswerte und eignet sich besonders gut für stabile Paraden in den folgenden Kämpfen.
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