Resident Evil: Requiem erscheint ohne spielbare Demo. Capcom bricht damit erstmals seit Jahren mit der eigenen Release-Tradition. Wir verraten euch, was es damit auf sich hat.
Resident Evil: Requiem schickt uns bereits am 27. Februar 2026 zurück nach Raccoon City. Wer vorher schon mal reinschnuppern wollte, guckt allerdings in die Röhre. Eine Demo wird es nicht geben und das ist durchaus ungewöhnlich für die Reihe. Wir haben euch die Gründe, die Capcom
Bei den Vorgängern lief das noch anders
Capcom hat in der Vergangenheit eigentlich immer eine spielbare Demo vor dem Release spendiert. Bei Resident Evil 7 stand ganze sieben Monate vor Launch eine umfangreiche Probierversion bereit, bei Village waren es ebenfalls mehrere Monate. Diese Demos haben damals vielen Spielern die Kaufentscheidung erleichtert und gleichzeitig den Hype ordentlich angefeuert. Dass Capcom dieses Mal komplett darauf verzichtet, ist ein klarer Bruch mit der eigenen Tradition.
Voller Fokus auf Resident Evil 9
Producer Masato Kumazawa hat sich dazu relativ deutlich geäußert: Es gibt schlicht keine Pläne für eine Demo. Das Team wolle sich voll und ganz darauf konzentrieren, das Spiel in der bestmöglichen Qualität abzuliefern. Auff der Gamescom war Requiem jedoch durchaus spielbar. Dort konnten Besucher eine Demo-Version ausprobieren. Warum diese Version nicht auch digital in die Stores wandert, bleibt Capcoms Geheimnis. Messe-Demos sind allerdings oft speziell zugeschnittene Builds, die nicht unbedingt den finalen Stand des Spiels widerspiegeln und entsprechend nicht einfach so zum Download angeboten werden können.








